Alle Beiträge von Tobias

Vizeweltmeister!!!

Mit unglaublichen 96,0 Punkten. Der absolute Wahnsinn.

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17 Minuten bis zum LBO-WMC-Countdown

Die letzte Selbst-Übeeinheit ist beendet, die Sachen sind gepackt, das letzte gemütliche (alkoholfreie) Bier auf der Couch getrunken, die Uhr zeigt 23.43 Uhr an. Ab morgen – also in genau 17 Minuten – beginnt unser LBO-WMC-Countdown. Morgen um 13 Uhr fährt der Bus aus Süddeutschland Richtung Niederlande, Zwischenstopp Prüm für die letzte Übeeinheiten des LBO. 17 Minuten bis zum LBO-WMC-Countdown weiterlesen

Auf die Plätze fertig Blog – Kerkrade wir kommen

Versierte Leser mögen vermuten, dass unser Blog in letzter Zeit ein wenig ruht. Dem wollen wir natürlich entgegenwirken vor allem auch in Hinblick auf unser Saisonziel in Kerkrade. Der World Music Contest in Kerkrade also. Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Blasmusik steht dieses Jahr wieder ins Haus. Alle vier Jahre treffen sich hier die besten Blasorchester im niederländischen Kerkrade. Und das LBO ist in der höchsten Konzertklasse nach 2005 und 2009 wieder mit dabei. Zum ersten Mal unter der Leitung eines Niederländers: Björn Bus. Allein schon diese Tatsache beschert uns einige Aufmerksamkeit vor allem in den Niederlanden selbst. Unser Wettbewerbsbeitrag wird am Sonntag den 30. Juli um 14.30 Uhr sein. Am letzten Wochenende des Wettbewerbs. Wir messen uns also mit Buñol und Co. Spannend!

Schauen Sie einfach öfters hier in den Blog oder auch auf unseren Facebook-Kanal. Wir werden über die letzten Vorbereitungen, die letzten Konzerte und auch über den Wettbewerb selbst immer live berichten. Es verspricht interessant zu werden. Auf die Plätze fertig Blog – Kerkrade wir kommen weiterlesen

Unser neuer Imagefilm ist online!

Neben den Proben und Konzerten im Frühjahr waren wir alle zusammen an anderer Stelle auch fleissig: als Konzeptioner, Filmschaffende und Schauspieler :-). Zusammen mit der Filmproduktion prestigefilm aus Karlsruhe, haben wir einen tollen und vor allem emotionalen Film produziert.

Erleben Sie, was das Landesblasorchester Baden-Württemberg so sympathisch und menschlich macht und warum die Symbiose aus Hobby- und Profimusikern einen ganz besonderen Klang zutage fördert.

Viel Spaß beim Film gucken: Film in unserem YouTube-Kanal.

Bilder zu den Dreharbeiten und ein Gewinnspiel zum Film gibt’s auf www.facebook.com/landesblasorchester.

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2 Tage „Klangformung“

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Die erste Arbeitsphase von Fr. 18.09 bis So. 20.09.2016 ist schon wieder Geschichte. Nach dem ersten Treffen im Herbst weiß jetzt jeder LBO’ler wo es mit den Werken musikalisch hingeht und hat auch seine Arbeitspakete mitbekommen, die es bis zur nächsten Probe vom 09. – 11.10 zu Erarbeiten gibt.

Am Freitag wurden alle Konzertwerke durchgespielt und schon mal auf den Klang getestet. So wissen alle Instrumentengruppen am Samstag morgen, was es schwerpunktmäßig in den Satzproben zu üben gibt. Die erste Anspielprobe am Freitag Abend geht immer von 20.00 – 23.30 Uhr. Ein kleines Päuschen zum Aufatmen gibt es auch. Gut so. Denn viele Musiker sind von der (weiten) Anreise und der dahinter liegenden Arbeitswoche eigentlich schon recht platt. Doch meistens vergisst man diesen Aspekt nach den ersten paar Takten Musik, nachdem man mit dem gewohnten LBO-Klang verwöhnt wird. So sind die 3,5 Stunden Probe doch immer gut zu meistern. Auch die Hautnah-Gäste, die an diesem Wochenende mit im Orchester sind, geben Ihr Bestes und fallen nach der Probe oftmals recht zügig ins Bett.

Samstagmorgen steht dann ganz im Zeichen von Satzproben – feilen, ausprobieren, feintunen – jede Instrumentengruppe hat ihre Aufgaben, die es zur nächsten Probe an diesem Tag um 16.00 Uhr zu lösen gilt. Seien es vertrackte Rhythmen beim Pflichtstück „Cerebral Vortex“ des Europäischen Wettbewerbs für Sinfonische Blasorchester, der im Mai 2016 in Utrecht stattfindet, oder spezielle Klänge, die es für  bei „Pini di Roma“ auszuarbeiten gilt. Auch das Tempo kann seine Tücken haben: 160 für die Halben oder 80 pro Takt für die schmissige Overtüre „Ruslan and Lyudmila“ haben es in sich. Wer sich davon überzeugen möchte, sei eine Aufnahme des Orchesters des Mariinsky Theaters empfohlen (YouTube). Auch bei den Armenischen Tänzen hat Björn Bus seine Vorstellungen, was das Tempo betrifft. Aber nicht nur diesbezüglich ist dieses Standardwerk der sinfonischen Blasmusikliteratur ein wahrlicher Hörgenuss – mit dem LBO kann man einfach jede Nuance aus der Komposition rauskitzeln und so die Musik der verarbeiteten Melodien richtig genießen.

Die 2 Probetage sind immer ruck-zuck rum und jeder freut sich – trotz Anstregung – immer schon auf die nachfolgende 2. Arbeitsphase. Denn hier fomt sich die ganze Musik zu einem „einheitlichen Ganzen“ und hat seinen Abschluss mit dem Werkstattkonzert am Sonntag um 13.30 Uhr in der Musikakademie in Kürnbach. Hier gilt es dann schon, unter Konzertbedingungen einige der Werke zu präsentieren und gleich Revue passieren zu lassen, was bis zum ersten richtigen Konzert noch optimiert werden muss.

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