Eine abenteuerliche Einreise

Es ist schon eine einwenig andere Einreise, als man es von anderen Ländern gewohnt ist. Bereits während des Fluges wurde uns mitgeteilt, dass auf einem amerikanischen Flug der eigene Platz bitte einzuhalten sei.

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Bei dieser Landschaft über Grönland ist es aber kein Wunder!

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Nach der Landung machten uns die vielen Automaten stutzig, die uns da erwarteten. Nicht etwa zum Spielen, sondern zum elektronischen Registrieren der eigenen Daten –  glücklicherweise ohne Probleme.
Zweite Station: Das ganze nochmal, aber dieses Mal mit Mensch. Und glücklicherweise ohne Probleme zum Gepäckband. Also durchzählen, ob alle da sind. Wirklich ohne Probleme?
Anscheinend ist eine der Einwanderungsbehörde mit einem der Pässe, denn wir sind einer zu wenig! Und jetzt? Stehenbleiben ist nicht, man wird weggeschickt. Wo das Problem ist, wird einem sowieso nicht gesagt, aber wo unser letztes fehlendes Mitglied ist, wird auch nicht gesagt – 80 Personen werden wartengelassen, ohne Auskunft, wie lange es dauert oder gar dauern könnte! Bei einem gegebenen Zeitplan für eine so große Gruppe ist das nicht ganz ohne. Also setzt sich Erich ab, um auf unser verlorenes Schäfchen zu warten und Infos herauszubekommen, während der Rest der Gruppe sich in Bewegung zum Hotel setzt.
Aber auch Dank unseres Tourguide Ashley ist es dann möglich, die beiden etwa zwei Stunden späterer problemlos vom Flughafen zum Hotel zu Lotsen. Die Ortung des Taxis auf dem letzten Wegabschnitt, die Ashley per App abruft, lässt es auch richtig anhalten.

Und wofür die Aufregung? Zwei Stunden warten vor anderen, meist asiatischen Menschen, die eine Arbeitserlaubnis zu bekommen versuchen, die dann mit zwei Minuten Gespräch über den Aufenthalt ohne andere Ereignisse enden. Nervenaufreibend… Zum Glück schmeckt das mexikanische Abendessen und beruhigt das aufgewühlte Gemüt.
Aber wer will sich beschweren? Ein wenig American Adventure gleich zu Beginn ist doch gar nicht so schlecht, wenn Ashleys begeisterte Begrüßung letztendlich für alle gilt:

Welcome to America!

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Über Arne

Ich bin seit 2011 mit viel Vergnügen im Orchester als Kontrabassist tätig und begeistert über die Klangvielfalt des LBOs. Mit dem ersten Blasorchester, in dem ich mitspiele, darf ich jetzt auch zu einer wirklich tollen Gelegenheit meine erste Reise in die USA machen und die europäische Blasmusik als Streicher vertreten.

Ein Gedanke zu “Eine abenteuerliche Einreise

  1. Hallo Ihr Lieben,

    das war ja ein ziemlich spannender Start in den American Way of Life !
    Hättet Ihr Euch bestimmt anders gewünscht.
    Aber nun seid Ihr ja gut gelaunt unterwegs und genießt hoffentlich Eure Reise.

    Viele liebe Grüße sendet Euch Eure Ingrid

    Gefällt 2 Personen

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